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Programm



Instytut Filologii Germańskiej

Uniwersytetu Wrocławskiego

Zakład Języka Niemieckiego

 

und die

 GeSuS e.V.

 

laden ein

 

zur 15. Internationalen Jahrestagung

der Gesellschaft für Sprache und Sprachen.

 

 „Ohne Sprachen wäre Europa ein leerer Begriff.

Deutsch – eine Sprachenbrücke im vereinten Europa“

 

Linguistik-Tage in Wrocław

2. – 5. Februar 2006

 

Die Jahrestagungen der Gesellschaft für Sprache und Sprachen sind mittlerweile Tradition geworden. Wie in den früheren Jahren, findet die Tagung im Ausland statt, diesmal in Wrocław, einer der schönsten Städte an der Oder. Wie immer steht die Sprache als vielseitiges Kommunikationsmittel im Zentrum des Tagungsinteresses. Der Erforschung der Sprache in verschiedenen Dimensionen ist das alljährliche Zusammentreffen der Sprachwissenschaftler gewidmet, das dieses Jahr zum 15. Mal stattfindet. Mittlerweile 18 Jahre Forschungstätigkeit in der GeSuS zeugen von großem Interesse an der Sprache heute und in der Zukunft.




 

  

Veranstalter:

 

Instytut Filologii Germańskiej

Uniwersytetu Wrocławskiego

Zakład Języka Niemieckiego

GeSuS e.V.

 

 

 

Vorbereitungskomitee:

 

Prof. Dr. Iwona Bartoszewicz – Tagungspräsidentin

Dr. Joanna Szczęk

 Anna Buczak M.A.

Dr. Janusz Stopyra

Dr. Rafał Szubert

Dr. Artur Tworek

Arkadiusz Barański M.A.

Zbigniew Obara M.A.





Aktuelle Informationen: http://www.gesus.info und: www.ifg.uni.wroc.pl

 

Adresse: Uniwersytet Wrocławski, Instytut Filologii Germańskiej, Pl. Nankiera 15 50-130 Wrocław, Polen, tel. +48 71 3752444, +48 71 3752445; E-Mail: joannaszczek@poczta.onet.pl,

 

Anmeldung:

Bitte senden Sie Ihre schriftliche Anmeldung an folgende Adresse: Joanna Szczęk, Uniwersytet Wrocławski, Instytut Filologii Germańskiej, Pl. Nankiera 15, 50-130 Wrocław, Polen

 

Auf Ihre Fragen antwortet gerne Joanna Szczęk (joannaszczek@poczta.onet.pl)

 

Auf Ihre schriftliche Anmeldung wartet bis 30. November 2005 Joanna Szczęk (joannaszczek@poczta.onet.pl)

 

Tagungsgebühr:

Die Tagungsgebühr für die Gesus Linguistik Tage in Wrocław beträgt:

Für Gesus-Mitglieder: 100 zł (~25€)

Für Gesus-Nicht-Mitglieder: 125 zł (~30€)

Zahlungsmodalitäten:

Sie können die Tagungsgebühr auf zweierleiweise entrichten:

  1. Entweder überweisen Sie die Tagungsgebühr auf unser Konto: 

BZ WBK S.A. 4O/ Wrocław 71   1090   2503   0000   0006    3000   004 (Losung: Gesus Konferenz Wrocław 2006)

und schicken Sie uns bitte unbedingt zusammen mit Ihrer Anmeldung die Kopie Ihres Zahlungsbelegs!

  1. Oder Sie können die Tagungsgebühr vor Ort bezahlen, aber nur in polnischer Währung.

 

Unterkunft:

Eine ausführliche Information zur Unterkunft in Wrocław finden Sie auf der Seite:

Zusätzlich erteilt Ihnen gerne Informationen zur Unterkunft Rafał Szubert (r.szubert@ars.do.pl)

 

Verpflegung:

Informationen zur Verpflegung sind auf der Seite:

www.linguistik-tage-wroclaw2006.freewebspace.com zu finden und Sie erhalten sie auch bei    Anna Buczak (b.ania@interia.pl) und Zbigniew Obara (zobara@post.pl)

 

Tagungsband:

Informationen zum Tagungsband erteilt Ihnen: Joanna Szczęk (joannaszczek@poczta.onet.pl). Schicken Sie bitte Ihre Beiträge (per E-Mail und unbedingt eine Druckversion mit der Diskette oder CD-Rom) bis 30. November 2006. Sie können auch Ihre Beiträge während der Tagung im Tagungsbüro abgeben.

 


Informationen über etwaige Änderungen:        www.gesus.info

                                                                           www.ifg.uni.wroc.pl




 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Folgenden präsentieren wir Ihnen die Sektionen und Themen, die wir Ihnen auf der 15. Tagung der GeSuS anbieten möchten. Wir nehmen auch gerne Ihre Vorschläge zu den Sektionen und Themen entgegen. Sollen Sie eine Idee haben oder wollen Sie ein interessantes Thema zur Diskussion stellen, melden Sie sich bitte bei Joanna Szczęk (joannaszczek@poczta.onet.pl).

 



SEKTIONEN

 


Sektion 1:

Das Deutsche im Sprachkontakt – Vergangenheit und Gegenwart

Sektionsleiter: Krzysztof Janikowski (Wrocław)

Ausgehend von der Tatsache, dass ein Sprachkontakt auf der Divergenz zwischen Kommunikationsgemeinschaft  und Sprachgemeinschaft beruht, können in der Sektion konkrete Kontaktfälle präsentiert werden, die den Einfluss von außersprachlichen Faktoren auf die sprachexternen Tatsachen  und der letzteren auf die sprachinternen Tatsachen der im Kontakt mit dem Deutschen befindlichen Sprachen darstellen.

 


Sektion 2:

Phonologie und Phonetik. Theorie und Anwendung

Sektionsleiter: Artur Tworek (Wrocław)

Unsere Sektion will sich mit allen möglichen Phänomenen beschäftigen, die zu den breit angelegten Bereichen der Phonologie und Phonetik gehören: von Analysen phonologischer Systeme über die Beschreibung realer phonetischer Erscheinungen, kontrastive/konfrontative Studien bis zur Anwendung der Phonologie und/oder der Phonetik in der (Fremd)Sprachendidaktik sowie - hoffentlich - vieles mehr!

 


Sektion 3:

Interkulturelle Aspekte in der Glottopädagogik

Sektionsleiter: Roman Lewicki (Wrocław)

Diese Sektion beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Interkulturalität im frühen DaF-Unterricht. Sie betreffen u.a. die Rolle der deutschen Sprache im Kontext der europäischen Multikulturalität und die Frage, was das Fach Deutsch zur Förderung von gesellschaftlicher und individueller Mehrsprachigkeit beitragen kann. Drei Schwerpunkte sollen in dieser Sektion thematisiert werden:

-     Wege zur Mehrsprachigkeit im Vorschul- und Primarschulbereich oder wie neue sprachenpolitische Orientierungen beim frühen Spracherlernen umgesetzt werden. 

-  Vorschläge zur Entwicklung von methodisch-didaktischen Konzepten und Unterrichtsmaterialien für den frühen interkulturellen Deutschunterricht wie z.B. Sprachbegegnung an Grenzen, Interkulturelles Lernen in Projekten, erprobte Modelle für ganzheitliches Sprachlernen, andere innovative Ideen. 

-         Ausbildung und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer für den frühen interkulturellen Fremdsprachenunterricht.

 



Sektion 4:

Komparative Syntax - Syntax der deutschen Gegenwartssprache

Sektionsleiter:  Peter Öhl (Frankfurt)

 

In dieser Sektion sind alle Beiträge willkommen, die sich deskriptiv oder explanativ mit syntaktischen Phänomenen befassen, wobei sowohl funktionalistische wie auch formalistische Erklärungsansätze willkommen sind. Es ist geplant, die Arbeitsgruppensitzung(en) in drei Blöcke zu unterteilen: Der erste Block ist der vergleichenden Syntaxforschung gewidmet, wobei auch Vorträge willkommen sind, die sich nur mit dem Satzbau einer einzigen Sprache bzw. einem  nicht-deutschen Dialekt befassen. Der zweite Block soll den Satzbau des Gegenwartsdeutschen behandeln, wobei Vorträge, die sich mit deutschen Varietäten befassen, herzlich willkommen sind. Im dritten Block schließlich sollen Themen der diachronen Syntax behandelt werden.


Sektion 5:

Einsatz von Fachtexten im Unterricht. Rechtssprache, Sprache der Medien...

Sektionsleiter: Rafał Szubert (Wrocław)

Ein wichtiger Aspekt der Linguistik liegt in der Analyse von Fachtexten und Fachtextstrukturen. Das Angebot dieser Sektion richtet sich an alle, die Interesse an der Funktion der Sprache in verschiedenen Fachtexten haben. Das Ziel der Arbeit dieser Sektion ist es, von den Medien auszugehen und dem Lernprozess beizusteuern, um zu zeigen, wie die linguistisch fundierten Ansatzpunkte und Modelle ihre Anwendung im breit verstandenen Sprachunterricht finden können. Es wird davon ausgegangen, dass die Ergebnisse der Analyse von Fachtexten und Fachtextstrukturen sowohl der Linguistik als auch der Praxis fremdsprachlichen Unterrichts dienen können. Diskussionsbedürftig scheinen dabei folgende Problemstellungen:

-         Interkulturelle Kommunikation als eine Komponente universitärer Ausbildung

-         Fachlichkeit der Sprache

-         Fachlichkeit der Texte

-         Analyseebenen und Analysemodelle von Fachtexten

-         Linguistische Analyse der begrifflichen Strukturen des Wissens und der begrifflichen Strukturen der Texte

-         Textmuster vs. Kommunikative Aufgaben

-         Geographische Einordnung des Textes und ihre linguistischen Implikationen

-         Standardisierung und Freiraum in der Formulierung von Fachtexten

-         Deutsch als Fachfremdsprache

-         Fachübergreifender wissenschaftlicher Wortschatz

-         Repräsentation des Wissens in begrifflichen Systemen, ihre  Organisationsformen wie Schemata oder semantische Netze

-         Fach- und Alltagskommunikation

-         Die Rolle der Technik-Handhabung bei Betreibung der Kommunikation

-         Die Rolle der „mentalen Modelle“ im Lernprozess

-         Kulturelle Aspekte der Wissensvermittlung

-         Formen der Thematisierung der kulturell spezifischen Wissensbestände im entsprechenden Text-Standard

 


Sektion 6:

Theorie und Praxis der Übersetzung

Sektionsleiter: Stanisław Prędota (Wrocław)

 

 


Sektion 7:

Lexikon und Wortbildung

Sektionsleiter: Janusz Stopyra (Wrocław)

Willkommen sind alle Beiträge, welche die synchrone Wortbildung des Deutschen betreffen, die besondere Art des Zusammenhangs zwischen Form und Inhalt, welche über geschlossene Flexionsparadigmen hinausgeht - gerne komparativ und mit Produktivität der betreffenden Muster zusammenhängend.

 



Sektion 8:

Phrasaeologie und Parömiologie

Sektionsleiterin: Anna Gondek (Wrocław)

Die beiden miteinander eng verbundenen Disziplinen bieten eine besonders gute Möglichkeit zur Entwicklung von einsprachigen und mehrsprachigen kontrastiven und konfrontativen Forschungen. Die Vielfalt der Untersuchungsaspekte verursacht, dass es im Falle beider Wissenschaften eine bunte Palette von Themen entsteht. Auch in diesem Fall wird ein breites Spektrum von Beiträgen erwartet, die aus allen möglichen Bereichen stammen können. Wir hoffen besonders auf multidimensionale vergleichende Beiträge, die mehrere Sprachen in Verbindung setzen, auf Texte, die sich sowohl mit den theoretischen und methodologischen Aspekten befassen als auch diejenigen, die Resultate empirischer Forschungen darstellen. Besonders herzlich laden wir auch diese Referentinnen und Referenten ein, die die kommunikativen Aspekte von Phraseologismen und Sprichwörtern untersuchen.

 


Sektion 9:

Translation als Suche nach kulturellem Verständnis und Interaktion zwischen Menschen verschiedener Sprachen und Kulturen

Sektionsleiterin: Anna Małgorzewicz

Das translatorische Handeln wird als eine Sondersorte der interkulturellen Kommunikation und der Translator als Vermittler zwischen beiden (manchmal auch mehreren) Kulturkreisen definiert. Die Aufgabe des Translators beruht darauf, die Brücke zwischen diesen Kulturkreisen zu bauen. Somit ist er nicht nur Sprach- sondern auch Kulturmittler. Er konstruiert einen Handlungsrahmen, in dem interlingual-interkulturelle Barrieren beseitigt und die inkompatiblen Kulturen kompatibel gemacht werden können. Die Aufgabe der Sektion wäre der Frage nachzugehen, welche translatorischen Strategien (Übersetzungs- und/oder Dolmetschstrategien) eingesetzt werden (sollen), um Verstädnis und Interaktion zwischen Menschen verschiedener Sprachen und Kulturen zu ermöglichen.

 


Sektion 10:

Sprache im Gebrauch

Sektionsleiterin: Iwona Bartoszewicz (Wrocław)

Einen der drei Grundbereiche der modernen linguistischen Forschung bildet die Pragmalinguistik, die sich mit dem Sprechen, begriffen als konkretes Handeln in einem bestimmten Kontext, und mit der Sprache als Instrument beschäftigt, mit dem der Sender seine Intention zu realisieren hofft. Pragmatik wird vertreten durch verschiedene, sich in den letzten Jahrzehnten dynamisch entwickelnde Disziplinen wie Sprechakttheorie, Kommunikationstheorie, Soziolinguistik, Psycholinguistik, Gesprächstheorie, Argumentationslehre, Fehlerlinguistik, Textlinguistik und andere vertreten. Unser Anliegen ist es, ein möglichst vollständiges Bild der pragmatisch orientierten Forschungspraxis zu zeichnen. Das Spektrum der Beiträge ist weit gefasst und betrifft: die Arbeitstheorie und Praxis, das Forschungsinstrumentarium und die Forschungsverfahren, Analyseproben von Sprechakten verschiedenen Typs in einer Sprache und kontrastiv, methodologische und theoretische Lücken, Irrwege und Fallen der Pragmatik, die Exaktheit und die Intuition als kontradiktorische oder als komplementäre Komponenten des Forschungsprozesses.

 


Sektion 11:

Didaktisierung von Texten im handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterricht

Sektionsleiter: Edward Białek (Wrocław)

Der moderne Fremdsprachenunterricht sollte nicht nur die kommunikative Kompetenz fördern, sondern auch dazu beitra­gen, dass der Lernende die ihm im Unterricht begegnende fremde Welt besser versteht. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, bietet der Einsatz von literarischen Texten, die allerdings entsprechend didaktisiert werden sollen. Ein professionell gesteuerter Einsatz von solchen didaktischen Hilfeleistungen ist das Hauptziel eines handlungs- und produktionsorientierte  Literaturunterrichts. Es handelt sich dabei um einen allgemein akzeptierten methodischen Ansatz in der Literaturdidaktik und der fremdsprachlichen Literaturdidaktik. Er ermöglicht eine „schülergerechte [bzw. fremdsprachenlernergerechte] Li­teratur-Vermittlung (Elisabeth K. Paefgen). Die literarische Kompetenz gilt hier als ein fester Bestandteil der gesamten sprachlichen Kompetenz..

 


Sektion 12

Theolinguistik

Sektionsleiterin: Elżbieta Kucharska-Dreiß (Wrocław)

Theolinguistik als eine junge Wisssenschaft, die sich mit der Erforschung der religiösen Sprache im weitesten Sinne beschäftigt, ist im Grenzbereich zwischen Linguistik und Theologie anzusiedeln. Religiöse Sprache ist Sprache, die der Kommunikation im Bereich des religiösen Lebens dient. Die Sektion versteht sich als ein interdisziplinär orientiertes Forum zu zentralen theolinguistischen Fragen. Willkommen sind Beiträge sowohl zu allgemeinen Aspekten der religiösen Sprache als auch zur Sprache der einzelnen religiösen Texte bzw. Textsorten (Gebete, Kirchenlieder und neue geistliche Lieder, Predigten, Katechismen und Lehrmaterialien für den Religionsunterricht, religiöse Rede in Massenmedien, theologische Texte, kirchliche Dokumente, Bibelübersetzungen). Ob die Vorträge Texte nur einer Sprache zum Gegenstand haben oder auch Texte zwei und mehr Sprachen einander gegenüberstellen, bleibt den Referenten überlassen. Von Bedeutung ist jedoch, dass nicht etwa sprachgeschichtliche Phänomene anhand der sakralen Texte vor Augen geführt werden, sondern dass sprachliche Charakteristika der Kommunikation in Kirchen und Glaubensgemeinschaften im Vordergrund stehen. Zur Diskussion und zum fachlichen Gedankenaustausch sind alle am Thema Interessierten herzlich eingeladen.

 


Sektion 13

Interkulturelle Aspekte in der Glottodidaktik

Sektionsleiterin: Grażyna Lewicka:

Die Hauptfragen in dieser Sektion beziehen sich auf verschiedene Probleme der Interkulturalität bei der Entwicklung der kommunikativen Kompetenz im Fremdsprachenunterricht:

-         Wie verändert sich der Kulturbegriff in der Zeit der Globalisierung?

-         Unter welchen Prämissen kann nun der erfolgreiche Aufbau einer multikulturellen Gesellschaft erfolgen?

-         In welcher Sprache sollte der Dialog zwischen den Kulturen stattfinden?

-         Welche Bedeutung hat die Sprachvielfalt für die Entstehung einer europäischen Identität?

-         Länder Europas im interkulturellen Dialog: Voraussetzungen für Verständigung und Zusammenarbeit

-         Wie wird der Begriff der Interkulturalität in den gegenwärtigen Unterrichtskonzepten interpretiert?

-         Wie sollen die Lernenden auf das Leben in einer multikulturellen Gesellschaft vorbereitet werden?

-         Welche Methoden und Verfahren sollten im Fremdsprachenunterricht zur Ausbildung der interkulturellen Kompetenz eingesetzt werden?

-         Welche methodischen Lösungen könnten für interkulturelles/partnerschaftliches Lernen in den neuen Euroregionen von Bedeutung sein?





Unterkunft in Wrocław

 

 

Name des Hotels

Adresse, Telefon

Zimmer, Preise

Andere Bemerkungen

 

HOTEL ZAUŁEK

HOTEL DER UNIVERSITÄT WROCŁAW

 

 

ul. Garbary 11 (Odrzańska 18a)
50-115 Wrocław

Tel: +48 71 3410046; +48 71 3410049; +48 71 3410052; Fax: +48 71 3752947

E-mail: hotel@hotel.uni.wroc.pl


Einbettzimmer – 150 PLN, inkl. Frühstück

Zweibettzimmer – 200 PLN, inkl. Frühstuck

Zur Verfügung stehen 18 Schlafplätze, d.h. sechs Einbettzimmer und sechs Zweibettzimmer. Hotel Zaułek liegt in der Nähe des Hauptgebäudes der Universität Wrocław. 5 Min. Fußweg zum Rathaus und Altmarkt; 5 Min. Fußweg zu der Dominsel.

Mehr Informationen finden Sie unter der Adresse: www.hotel.uni.wroc.pl/ge/index.php

HOTEL TUMSKI

 

 

 

Wyspa Słodowa 10, 50-266 Wrocław
Tel.: +48 71 322-60-99, +48 71 322-60-88; Fax: +48 71 322-61-13
E-mail: hotel@hotel-tumski.com.pl

 

Einbettzimmer – 185-200 PLN, , inkl. Frühstuck

Zweibettzimmer – 250 PLN, inkl. Frühstuck

Das Tumski Hotel stellt einen der reizvollsten Winkel der Stadt Wrocław dar. Gelegen im Herzen der uralten Hauptstadt Niederschlesiens - Ostrów Tumski (Dominsel), lockt er mit seinem diskreten Reiz und Eleganz an.

Mehr Informationen finden Sie unter der Adresse:

www.hotel-tumski.com.pl

Hotel&Restaurant Campanile

 

ul. Jagiełły 7, 50-201 Wrocław
Tel./Fax: +48 71 326 78 00  326 78 01
E-mail: 
wroclaw@campanile.com.pl

Einbettzimmer und Zweibettzimmer inkl. Frühstuck 160 PLN (Wochenende) und 195 PLN außerhalb des Wochenendes.

Günstige Lage, sehr günstige Preise und Wohnbedingungen, nur 5 Min. Fußweg zum Hauptgebäude der Universität. Mehr Infos unter: www.hotelewpolsce.com.pl/campanwr.htm und unter: www.onetravel.pl/hoteles/wroclaw/campanile_wroclaw/

 

 

HOTEL HP PARK PLAZA

 

 

ul. Drobnera 11/13, 50-257 Wroclaw
Tel: +48 71 320 84 00
Fax: +48 71 320 84 59
E-mail: hpwroclaw@beph.pl

Einbettzimmer – 320 PLN, , inkl. Frühstuck

Zweibettzimmer – 350 PLN, inkl. Frühstuck

Das Hotel HP Park Plaza in Wroclaw ist ein modernes 4-Stern-Hotel, welches zu dem Netz von BEST EASTERN PLAZA HOTELS gehört. Das Hotel HP Park Plaza liegt in der direkten Nachbarschaft von Ostrów Tumski (Dominsel)  von dem ältesten, altertümlichen Teil von Wrocław, ganz nah von dem Markt und der Universität von Wroclaw. 

Mehr Informationen finden Sie unter der Adresse:

www.hotelewpolsce.com.pl/parkwroc.htm

 

QUBUS HOTEL Maria Magdalena

 

 

Św. Marii Magdaleny 2
50-103 Wrocław
Tel.: +48 71 341 0 898
Fax: +48 71 341 0 920
E-mail:
wroclaw@qubushotel.com

 

Einbettzimmer – 260 PLN, , inkl. Frühstuck

Zweibettzimmer – 336 PLN, inkl. Frühstuck

Mehr Informationen finden Sie unter der Adresse:

www.hotelewpolsce.com.pl/fkonfer/qubus-mm.htm

Bursa Nauczycielska (Hotel für Lehrer)

 

ul. Kotlarska 42
Tel./Faks +48 71 344-37-81

Einbettzimmer – 50 PLN (zwei Badzimmer auf einer Etage)

Zweibettzimmer – 90 PLN

Die Wohnzimmer haben keine Badzimmer. Die Duschkammer befinden sich auf der Etage. Keine Gastronomie im Hause, aber in Umgebung ein breites und für jedes Budget zugeschnittenes Angebot. Bursa

Nauczycielska ist 100 Meter von dem Altmarkt entfernt; 7 Min. zur Universität und der Dominsel. Mehr Informationen unter der Adresse: http://dodn.wroc.pl/wroclaw/hotel.htm

Dom Wycieczkowy Piast

ul. Piłsudskiego 98

Tel.: +48 71 3430033

 

Einbettzimmer – 65 PLN (zwei Badezimmer auf einer Etage)

Zweibettzimmer – 94 PLN

Die Wohnzimmer haben keine Badzimmer. Auf einer Etage befinden sich jeweils zwei Duschkammer. Keine Gastronomie im Haus. Mehr Informationen unter der Adresse: http://piast.spanie.pl/

 

BUCHUNGSSCHLUSS:      30. DEZEMBER 2005.

 

ANNULIERUNGSFRIST:   30. DEZEMBER 2005. Unbestätigte Reservierungen werden nach Ablauf dieser Frist rückgängig gemacht.

 

RÜCKFRAGEN bitte unter den in der Liste angegebenen Telefonnummern.

 

BEIM RESERVIEREN bitte die LOSUNG „GeSuS“ angeben.



GeSuS / wm/  last modified: 09-06-05 (Peter Oehl); für den Inhalt sind die lokalen Organisatoren verantwortlich.